September 18, 2010

My PeopleTree- Package

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Vor einiger Zeit habe ich bei PeopleTree im Sonderangebot schöne Sachen bestellt. Ungefähr eine Woche(!!!) später kam es an. Wunderschöne Sachen in einen hübschen Pappkarton gepackt. Alles fair und bio...



July 06, 2010

Savetheworld: Greenclothing Teil2 Auch ein Star mag bio+fair

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Wer kennt nicht Harry Potter und seine Kameradin Hermine? Tja und genau diese ist sehr umweltbewusst und achtet darauf, was sie trägt. Nein, nicht nur, wie ihre Kleidung aussieht doch auch, woher sie stammt. In Zusammenarbeit mit PeopleTree brachte Emma Watson -ein bekannter Star- ihre eigene bio+faire Kollektion heraus. Mit ihrer gelungenen Kollektion überzeugte die Studentin sehr und machte die Modefirma PeopleTree bekannter. Viele Fans tragen gerne die von ihr designte Kleidung. Fans von PeopleTree und Emma hatten die Chance der 20-Jährigen Fragen zu ökologischen Themen zu stellen. In einer Videoantwort beantwortete die Schauspielerin den Interessierten mit viel Herz, Gefühl und Kenntnis die Fragen:

© C.K.

Savetheworld: Greenclothing

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Bio- Lebensmittel kennt ja mittlerweile jeder. Doch bei der Mode achten die wenigsten auf das Hinweisschildchen ,,Organic Cotton", das langsam aber sicher auch auf dem Markt zu finden ist. Schade eigentlich, denn es gibt soooo viele schöne Bio- Printshirts!
,,100 % BIO BAUMWOLLE
Wir möchten nicht längertatenlos mit ansehen wie unser Lebensraum, Mutter Erde, zerstört und ausgebeutet wird"
,schreibt das Biobekleidungsversandhaus ,,Greenality" auf seiner Website. Die Betreiber des Versands haben viele Gründe für die Schaffung ihres Geschäfts, denn sie wollten sich für die Umwelt einsetzen, aber auch gegen Kinderarbeit und Ausbeutung in Ländern, in denen viel Kleidung hergestellt wird. Außerdem wollten sie die Menschen hier in Deutschland aufrütteln und dazu bewegen solche Dinge zu beachten. So entstand Greenality vor zwei Jahren in
Stuttgart und bewahrt seine drei Grundsätze:
,,100% BIO
100% FAIR TRADE
100% ATTITUDE"

Attitude ist
englisch und bedeutet so viel wie ,,Einstellung", denn die ist Greenality auch sehr wichtig. Darum heißt Greenality auch so, denn der Name leitet sich ab von den beiden Wörtern: Green (engl.: grün), das vor allem eine symbolische Bedeutung hat, weil es für Hoffnung, Fruchtbarkeit, Lebendigkeit und Zuversicht steht und Mentality (engl.: Denkweise), denn ein Mensch soll ja eine ,,grüne Denkweise" haben bzw. zur ,,grünen Vernunft" kommen.
Doch Greenality passt nicht nur direkt beim T-Shirt auf, dass es bio und fair ist, sondern auch der Weg vom Hersteller zum Verbraucher muss ,,sauber" bleiben. So versendet Greenality ihre Waren nicht in schillernde Verpackung gezwängt und dann auf umweltunfreundliche Weise, sondern in alte Schuhkartons von einem Schuhhändler, der sie doch sonst wegschmeißen würde, und dann per DHL GoGreen, denn die versenden Pakete möglichst umweltverträglich. Auch bezieht Greenality ihren Strom von ,,Naturstrom", einem Strom- Anbieter, der zu 100% erneuerbaren Energien vermarktet.

Greenality versucht also mit allen Mitteln ihre Grundsätze gültig zu machen und was kommt dabei raus? Coole T-Shirts für hippe Leute, die die Natur schätzen und auch an die Zukunft
denken! Die angesagten Prints auf Biobaumwolle reichen von filigranen Libellenabbildungen zu trendigen Greenality-Schriftzügen.

Doch Greenaality ist nur eine von wenigen Marken, die ausschließlich biologische Materialien verwenden:
  • Zündstoff.de Dieser Versand bietet euch von nahezu allen Organic-Firmen alles an: Büchern, Kleidung, Taschen und Schuhe...
  • BiCoo Das Versandhaus hat sich auf einfarbige Biobaumwoll T-Shirts spezialisiert (auch aus Bambus), verkauft jedoch auch Taschen und Kapuzenpullis. Besonders ist auch noch, dass man sich die einfachen T-shirts bedrucken lassen kann -mit eigenen Texten und Bildern!
  • Faireni.com Ebenfalls ein Versangeschäft, das nicht nur Kleidung im Sortiment hat, sondern neben Schmuck und Textilien auch Kosmetika und Instrumente- lasst euch überraschen!
  • PeopleTree Diese Marke vertreibt ihre Waren nicht nur übers Internet -Ihre Waren sind auch in normalen Geschäften zu finden: z.B. bei Suburbia in Düsseldorf. PeopleTree ist ein sehr modebewusstes Label, das viel mit geschmackvollen Mustern arbeitet.
  • SimpleShoes -eine tolle Schuhfirma, die schöne, umweltfreundliche, gemütliche (ich spreche aus Erfahrung;)) Schuhe herstellt.
  • Saf weiß ganz genau, wo ihre Baumwolle herkommt, die sie zu einfarbigen Kleidern verarbeiten: Maharashtra -India schreiben sie auf ihrer informativen Seite.
  • EconsciousMarket Dieser Versand bietet qualitativ hochwertigen Schmuck und Mode zu fairen Preisen an.
  • FairIndigo Diese Marke achtet auf alles um drei wichtige Punkte zu erreichen: Biologische Materialien, faire Arbeit und umweltfreundliche Produktion, so werden die Stoffe in USA verarbeitet und die Prints umweltverträglich aufgesprüht.
Hier ist bestimmt das Richtige für dich dabei -schau dich ruhig ein wenig um! Schon ein einziges T-Shirt kann vielleicht irgendeiner Familie in der dritten Welt helfen, genug Essen zu kaufen.
Wusstest du eigentlich, dass der Anbau von konventioneller Baumwolle etwa 10% der weltweiten Pestizide und etwa 25% der weltweiten Insektizide ausmachen? Darum ist der Umweltaspekt beim Kauf von Biokleidung auch so wichtig. Außerdem werden viele Materialien für biologische Kleidung durch Recycling gewonnen, wie zum Beispiel das Gummi von Bioschuhen. Es besteht häufig aus alten Autoreifen.

Wenn du schon auf biologische Ernährung umgestiegen bist, ist dies sicher ein guter, sinnvoller zweiter Schritt in ein Umwelt- und Menschenfreundliches Leben. Man fühlt sich auch einfach um einiges besser, wenn man weiß, wo seine Kleidung herkommt. Du hast bisher noch nicht viel mit Öko, Bio, Umwelt,... am Hut? Macht nichts, probiers einfach mal aus -es gibt immer ein erstes Mal!

Viel Spaß beim greenshopping!!!

© C.K.

June 12, 2010

The Miniature Earth

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"If we could turn the population on the earth into a small communtity of 100 people, keeping the same proportions we have today, it would be something like this..."
Mit diesen Worten beginnt ein Video, das dir in ca. 3 einhalb Minuten erzählt, wie gut wir es alle haben, dass wir dafür dankbar sein können, aber auch, dass es 75 % der Menschen auf der Welt schöechter geht als uns. Ein wunderschönes, anschauliches Video, mit der absolut passensten Musik: Film ab!

Ach ja, wenn das Video nicht ganz in die Postspalte passt, klick einfach drauf, und schon landest du bei dem Video in YouTube. Wenns dich nicht stört, dass der rechte Rand abgeschnitten ist, dann ist das egal. :)

May 27, 2010

Savetheworld: WaterAid Teil2

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Ach ja! WaterAid wird nicht nur von Einzelpersonen gefördert sondern vor allem auch von großen Firmen. Bekanntes Beispiel ist H&M- die schwedische Modekette (die meisten von den insgesamt etwa 2000 Geschäften sind aber trotzdem in Deutschland!) unterstützt WaterAid als eines von mehreren Projekten seit 2002. Jedes Jahr entwirft H&M einen Bikini, von dem 10% des Preises an WasterAid gespendet werden. Bisher hat H&M etwa 1.264.000 Euro für WaterAid aufgebracht.
Aber WaterAid kann auch deine Hilfe gut gebrauchen!
Hier kannst du eingeben, wieviel Geld du spenden möchtest und der ,,Calculator" sagt dir, was WaterAid damit finanzieren könnte. Frag doch auch mal in deinem Bekanntenkreis nach, ob jemand Lust hat auch zu spenden -Du findest sicher jemanden! ...Oder du veranstaltest einen Charity-Walk oder organisierst einen Kuchenverkauf oder eine Tombola oder... Das Geld, was dabei zusammenkommt spendest du einfach und hast dann auch ein richtig gutes (vielleicht fast heldenhaftes) Gefühl bei der ganzen Sache!
Na dann... Viel Glück beim Spenden-erwirtschaften!

© C.K.

May 25, 2010

Savetheworld: WaterAid Teil1

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Wasser und Sanitäranlagen sind für uns selbstverständlich -gehören einfach zum Alltag dazu. Wir kennen das Leben gar nicht anders. Ohne Trinkwasser? Ohne Toiletten? Ohne Duschen? Das können WIR uns gar nicht vorstellen. Natürlich... eigentlich wissen wir ja auch, dass es Länder gibt in denen es nicht genug Wasser gibt und keine Sanitäranlagen aber die harte Realität die kennt keiner so genau. Fakt ist:
-884 Millionen Menschen haben keinen Zugang zu sicherem sauberen Wasser (das ist einer von 8 Personen)
-2,6 Billionen Menschen haben keinen Zugang zu sanitären Anlagen (das sind 2/5 der Bevölkerung)
-1,4 Millionen Kinder sterben jedes Jahr an Diarrhea (Krankheit) als Folge der schlechten Wasserversorgung und der mangelnden Hygiene
Wenn man diese schlichten Zahlen liest, dann will man gerne etwas dagegen unternehmen. Aber was? Und vor allem wie? Man könnte natürlich ein paar Flaschen in ein Paket packen und beispielsweise nach Ethiopien verschicken -aber ist das sinnvoll? Hilft das den Menschen? ,,Nein", dachte sich auch der Engländer David Colett im Jahr 1981 und gründetete eine Organisation für Hygiene und sauberes Wasser in Ländern, in denen es nicht selbstverständlich ist: WaterAid sollte ihr Name sein. Ziel war und ist es immernoch für sanitäre Anlagen und sauberes Trinkwasser in armen Ländern zu sorgen. Die ersten beiden Projekte starteten in Sri Lanka und Sambia -nach 4 Jahren kamen weitere zehn Länder -darunter Tansania dazu. Mittlerweile sind es 26 Läder in Afrika, Asien und dem Pazifikraum. Außerdem möchte WaterAid möglichst alles dabei richtig machen -also auch fair. So werden z.B. Frauen, Mädchen, alte Menschen, Behinderte und Diskriminierte mit in die Arbeit eingebunden, weil sie im normalen Alltag häufig ausgeschlossen und übersehen werden. Auch im internen Bereich versucht WaterAid fair zu sein. Die Grundsätze und die praktische Arbeit sind somit geprägt von allen Mitarbeitern seien es die Gemeinden z.B. in Afrika, Partnerorganisationen, freiwillige Helfer in England oder feste Angestellte. Weil die Arbeit auch in der Zukunft den Menschen nützen soll, arbeitet WaterAid nachhaltig, innovativ und effektiv. Beispielsweise bringt WaterAid schon den Kindern den hygienischen Umgang mit Wasser und sanitären Anlagen bei.
,,Dont let it drop!", so lautet der Aufruf der Organisation und meint mit diesem Wortspiel, dass die Chefs aller Länder, die sich im September dieses Jahres dazu besinnen sollen ihr Abkommen von 2000 nicht fallen zu lassen, sondern alles daran setzen sollen ihr Ziel allen Menschen auf der Erde sauberes Trinkwasser und sanitäre Anlagen zu ermöglichen zu erreichen. Um dafür zu kämpfen haben viele Menschen kurze Filmchen gedreht und zeigen sie bei Youtube:

Wenn ihr mehr über WaterAid wissen wollt findet ihr unter: http://www.wateraid.org/ weitere Informationen.
© C.K.

April 20, 2010

Savetheworld: Tansania

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Tansania liegt im Osten Afrikas an der Grenze zu Kenia. Es ist ein Land voller Besonderheiten und interessanter Menschen. Doch Tansania hat nicht nur Schönheiten zu bieten, denn in diesem Land sind die meisten Menschen sehr arm und haben wenig zu essen.
Im etwa eine Millionen km2 großen Tansania sind ungefähr 30 Millionen Menschen zu hause. Doch die Bevölkerung hatte es nicht leicht. Nachdem Tansania von 1885 bis 1918 zu Deutsch- Ostafrika, gelangte es nach der Niederlage des Deutschen Kaiserreichs im ertsen Weltkrieg in den Besitz des britischen Empires. Erst am 9. Dezember 1961 wurde das Land mit der Hauptstadt Dodoma unabhängig. Ihre Flagge sollte die neu gewonnene Freiheit des Landes und seiner Bevölkerung symbolisieren, sodass sie eine grün-schwarz-goldene Flagge entwarfen: Grün stand für das Land, schwarz für die Bevölkerung darin und gold für die kostbaren Ressourcen ihres Landes. 1963, als die Inseln Zansibar und Pemba, die vorher zu den britischen Protektoraten gehört hatten, dem Land zugesprochen wurden, wurde der Flagge noch blau hinzugefügt. Es sollte den Meeresanschluss zu den beiden Inseln darstellen. Außerdem wurde in diesem Jahr die Vereinigte Republik Tansania gegründet.


,,Die reichen Länder werden reicher, weil ihre wirtschaftliche Stärke ihnen wirtschaftliche Macht verleiht; die armen Länder bleiben arm, weil ihre wirtschaftliche Schwäche sie zu Marionetten im Machtspiel der Anderen macht.",schrieb Julius Nyerere, der erste tansanische Staatspräsident im Jahre 1977. Er wurde 1962 zum Präsidenten der Vereinigten Republik Tansanias gewählt und bekam dadurch die schwierige Aufgabe sein Land, das wirtschaftlich nicht sehr gut da stand, weil es so lange europäische Kolonie gewesen war, nicht nur politisch -sondern auch wirtschaftlich aufzubauen. Im Gegensatz zu mehreren anderen ostafrikanischen Ländern erlegte Tansania jedoch nur in den Jahren, in denen es große Mengen an Sisal produzierte einen wirtschaftlichen Aufschwung. Ein großes Problem in dem Land ist auch, dass die schulische Ausbildung nicht für alle selbstverständlich war bzw. ist, denn auch heute noch sind etwa 30% der Menschen in Tansania Analphabeten. Doch Nyerere hat es in seiner Laufbahn als tansanischer Präsident geschafft dieses Problem ein bisschen zu verbessern, indem er Schulen bauen ließ. Auch versuchte er das große Krankheitsrisiko im Land einzudemmen und baute Krankenhäuser. Dies waren Erfolge, die nicht jedes afrikanische Land verbuchen konnte. Ein großes Glück ist, dass 90% der 120 Stämme im Land nicht nur ihre eigene Sprache und Kultur pflegen -sondern aauch das sogenannte Kisuaheli sprechen. So konnte Kisuaheli zur Nationalsprache der Tansanier gemacht werden. Außerdem kam es in Tansania nicht wie in anderen Ländern mit verschiedenen Ethnien oft zu Stammeskonflikten, was das Nationalgefühl der Tansanier verbesserte. Doch wirtschaftlich konnte Nyerere, der auch ,,Lehrer der Nation" von seinem Land genannt wurde, nicht viel bewirken, sodass seine Politik auch Gegner fand: innen- sowie außenpolitisch. Nyerere starb am 14.10.99 in einem londoner Krankenhaus an Leukämie.
Das Land hat jedoch nicht nur mit politischen Problemen zu kämpfen, denn in Tansania herrscht große Armut und viele Menschen haben dei gefährliche Krankheit Aids. Die Infektionsrate liegt bei etwa 40% - in vielen Gegenden ist sie sogar noch höher. Leider gibt es vor allem viele Kinder, die kaum eine Lebenschance haben, weil sie schon bei der Geburt von ihren Eltern angesteckt wurden. In dem Buch ,,Das Mädchen, das Löwen sah" geht es um ein tansanisches mädchen mit einer langen Geschichte: geprägt von Aids, Verlusten und neuer Hoffnung. Das Buch erzählt sehr schön vom echten Leben in Afrika und man weiß danach auch, wohin Gelder aus Hilfsorganisationen fließen oder fließen sollten. Die meisten großen Organisationen investieren viel Geld in verschiedenen afrikanische Länder. Es gibt aber auch Organisationen, die speziell für Tansania sind.