It's April and my last life update post was in January. What. How did this happen? I cannot believe how the past months have been rushing by: only two and a half more months and I am done with my first year at uni, a few more weeks until spring break and Portugal and definitely too little time until my statistics exam next week. Too little. But I've been planning to give a short life update for more than a week now and is there a better time to work something off your to do list when you really could use some time learning flashcards or trying to find out how to handle Excel?
April 17, 2016
January 23, 2016
LIFE RECENTLY PART 4
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personal
It's been a while since I last gave an update about what's been going on in my life and I kind of liked those personal posts so here we go. Christmas break was just beautiful and apart from the never ending ice cold rain Amsterdam has been drowning in the last weeks were pretty awesome as well.
November 28, 2015
LIFE RECENTLY PART 3
Autumn is over, winter is here, not so happy about that but that still doesn't stop me from getting out there as much as possible. The last weeks were so busy and packed with deadlines, papers and tests but also birthday dinners, long walks and nightly bike rides and I just thought about giving a quick update on what's going on in my life. (And no, totally not to justify this massive lack of posts on the blog... Maybe a bit..)
November 11, 2015
LUNCH AND DINNER IDEAS (MOSTLY VEGAN) - EASY HEALTHY & CHEAP
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food,
personal
It's been a while since my last post, I could say I am super busy again and have no time but really, I just don't feel like spending so much time at my laptop (especially when that's what I'm doing all day anyways, but for writing papers instead of posts). Anyways, I promised you to write a bit more about what I eat and cook so here we go, a little bit about what I usually have for lunch or dinner, that is when I'm not taking snacks to uni or having amazing potluck dinners with my friends.
October 10, 2015
HOMEMADE GRANOLA RECIPE & OTHER HEALTHY BREAKFAST IDEAS
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food,
personal
It's finally weekend so I finally have some time to write the promised (first) post about food. Today it's all about breakfast so grab your late Saturday morning oatmeal or whatever you need after a long Friday night and enjoy!
October 01, 2015
HEALTHY HABITS - PART 1
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food,
personal,
writings
As I told you I was planning to write a bit about food and fitness and all this kind of health related stuff since I got more and more interested in it throughout the last year. Which has probably something to do with the fact that I had to start cooking for myself and that requires a lot of planning and work if you don’t fancy take-away food that much.
September 08, 2015
LIFE RECENTLY PART 2
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personal
Another life update since I haven't been able to prepare any proper posts during the last week. Uni life has officially started so a bit about what's been going on the past weeks.
August 12, 2015
LIFE RECENTLY
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amsterdam,
personal
I haven't posted in a while, that is because the last weeks where so packed and super busy and also I am still missing on Wifi so I am writing this in my local (internet) cafe. I have moved to Amsterdam almost 2 weeks ago and as I mentioned in my last post moving out of my old room (and home) was quite a challenge but somehow I made it.
July 30, 2015
July 23, 2015
MACH WAS DU WILLST
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Seit letztem Sommer gibt eine einzige Frage, die jedes Mal im Raum steht, wenn sich mehrere Leute aus meiner alten Stufe nach einiger Zeit machen wiedersehen und ich denke, die meisten von euch kennen diese nur zu gut: Und, was machst du jetzt so? Ich glaube kaum, dass sich die Frage groß ändern wird in den nächsten Jahrzehnten, ist halt auch das einzige, was man ehemalige Mitschüler - also die, mit denen man sich immer nur so “ganz gut verstanden hat” - gut fragen kann um ein Gespräch zu starten, was sich nicht nur ums Wetter drehen soll. Ist ja auch eigentlich spannend zu erfahren. Was macht der jetzt? Wofür hat die sich entschieden?
Jetzt ist schon ein Jahr rum, seit dem wir uns (fast) alle auf sämtlichen 18. Geburtstagen gegenseitig versichert haben, dass wir uns für noch gar nichts entscheiden wollen und erstmal reisen, die Welt entdecken wollen und so, aber das ging dann doch so schnell und alle sind von sämtlichen Reisen zurück und stehen wieder hier. Und für die meisten von uns geht das Ganze von vorne los. Gut, ich hab mich mittlerweile entschieden, kaum einer guckt nicht fragend, wenn ich sage, dass ich anfange Liberal Arts and Sciences zu studieren. Kurze Erklärung meinerseits, interdisziplinärer Studiengang, man wählt sich seine Schwerpunkte so zusammen, langsames Nicken des Gesprächspartners und dann die Frage, die jedem gestellt wird, der auf die einleitende (“Was machst du so?”) nicht Jura, Medizin oder BWL antwortet: “Und was machst du dann damit?”
July 15, 2015
June 06, 2015
May 30, 2015
May 28, 2015
May 13, 2015
CONSCIOUSNESS - WAS WIR UNS ENDLICH BEWUSST MACHEN MÜSSEN
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personal,
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In letzter Zeit gibt es mehr und mehr Outfit Posts auf meinem Blog, Fotos, bei denen nichts weiter als ein paar kombinierte Kleidungsstücke zu sehen sind und das har mich ein bisschen zum Nachdenken und jetzt auch zum Schreiben dieses Posts gebracht.
Ich habe in den letzten Jahren nach und nach mein Kaufverhalten ganz schön verändert (und bin trotzdem noch längst nicht da, wo ich mal sein will). Früher bin ich regelmäßig zum Shoppen in die Stadt gegangen, einfach, weil ich Lust hatte, oder Langeweile, oder Geburtstagsgeld übrig, oder so. Ich habe geguckt, ob ich was finde was mir gefällt und wenn es nicht so teuer war und auch ganz hübsch, dann hab ich es einfach gekauft. Das Teil hatte ich dann 2, 3 mal an, dann wanderte es im Stapel immer weiter nach unten, aber egal, war ja auch nicht so teuer. Mit der Zeit entwickelte sich in mir aber etwas, was auch erst mit dem Alter kommen kann, oder mit Reife, oder Erfahrung, oder den unzähligen abschreckenden Filmen, die in der Schule die Leute zum umdenken bewegen sollten. (Hat auch immer ganz gut funktioniert und für die ersten 30 Minuten nach Filmende angedauert, wurde dann aber oft ziemlich schnell vergessen. Nein, verdrängt.) Das was sich bei mir entwickelt hat ist Bewusstsein und mittlerweile ist es für mich zu einem der wichtigsten Werte im Leben geworden.
January 31, 2015
31/01 GOING OFFLINE FOR A BIT
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personal
Sooo I'm off for a few weeks now, travelling through Thailand! I won't be posting during that time since I don't take my laptop with me and the blogger app is the worst, but I will be active on instagram (@claraptk) and also I might be posting some more photos on this tumblr!!
Die nächsten Wochen wird es hier nichts neues zu sehen geben, ich werde nämlich durch Thailand reisen und lasse natürlich meinen Laptop zu Hause. Außerdem ist die Blogger app nicht so gelungen. Dafür werd ich aber viel viel auf meinem Instagram (@claraptk) posten und außerdem auf diesem tumblr!!
Take care! Xx
Die nächsten Wochen wird es hier nichts neues zu sehen geben, ich werde nämlich durch Thailand reisen und lasse natürlich meinen Laptop zu Hause. Außerdem ist die Blogger app nicht so gelungen. Dafür werd ich aber viel viel auf meinem Instagram (@claraptk) posten und außerdem auf diesem tumblr!!
Take care! Xx
January 29, 2015
29/01 MACH ES EINFACH!
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Was würden wir machen, wenn wir nicht scheitern könnten? Wir würden Pläne einfach canceln, auf die wir keine Lust haben und mal abends zuhause bleiben und Pizza bestellen. Einen Theaterworkshop machen, obwohl wir eigentlich lernen müssten. Spontan übers Wochenende wegfahren. Ein Buch schreiben, einen Film drehen. Die Leute anquatschen, die uns immer über den Weg laufen. Von Klippen ins Meer springen, einen Marathon laufen, Sushi machen. Gut gelaunt und optimistisch in die Klausur gehen. Anfangen, Gitarrenunterricht zu nehmen. Einfach abbrechen, alles nochmal hinschmeissen und das machen, worauf wir wirklich Lust haben. Nicht alles 5 mal überdenken. Unser Leben leben.
Und wir machen das nicht, weil wir Angst haben damit zu scheitern. Und dabei scheitern wir. Automatisch. Nicht, weil wir nicht gut genug sind, nicht ehrgeizig genug sind. Sondern weil wir nichts falsch machen, aus dem wir lernen können, keine Erfahrungen sammeln. Weil wir zu Perfektionisten werden und uns an allem stören was nicht reibungslos nach Plan verläuft. Und so steigern wir uns immer mehr darein, in die Angst vor dem Scheitern.
“Tu es!” heißt es in einem Artikel einer kürzlich erschienenen NEON, der mich dazu gebracht hat, das hier zu schreiben, und ja, wenn man den Artikel gelesen hat, weiß man, dass ich das irgendwie nur nochmal in meinen Worten zusammen fasse. Es geht mir aber auch nicht darum, hier gerade neue psychologische Erkenntnisse aufzustellen, sondern nur für euch - und für mich selber - das zu wiederholen, was da steht, weil es so unglaublich viel Sinn macht. Weil wir Sätze wie “Just do it!” täglich lesen und es nachher doch nicht machen.
| NEON / Februar 2015 |
Wir wachsen in einer Gesellschaft auf, die uns so unendlich viele Möglichkeiten bietet, was wir mit unserem Leben anfangen wollen. Was wir machen und wie wir unsere Zeit verbringen wollen. Uns stehen so viele Türen offen, wir gehören zu den privilegiertesten jungen Menschen dieser Welt. Uns wird Sicherheit geboten und wenn wir auch nur ein bisschen was dafür tun, können wir ein Leben führen, von dem die Mehrheit der Weltbevölkerung nur träumen kann. Wir haben die Wahl. Aber statt dankbar dafür zu sein, beschweren wir uns darüber, wie schwer es ist, sich entscheiden zu müssen. Wieso haben wir alle das Gefühl, wir müssen uns sofort und in allem irgendwie festlegen?
Ich habe in den ersten 18 Jahren meines Lebens gefühlte 10 verschiedene Sportarten gemacht. Und immer dachte ich, hey, das ist genau mein Ding, das will ich immer weiter machen, und dann hab ich im Jahr darauf aufgehört, weil ich doch lieber was anderes machen wollte was mich irgendwie viel mehr Spaß gemacht hat. Ich habe auch 4, 5 mal angefangen, ein Buch zu schreiben. Mindestens. Wir haben einen Film gedreht und ihn nie geschnitten. Ich habe Bücher nach der Hälfte zurück ins Regal gestellt. Na und? War das schlimm? Bin ich deswegen gescheitert?
Ich will hier jetzt nicht dazu auffordern, weniger ehrgeizig zu sein sondern vielmehr, zu akzeptieren, dass es mal nicht klappt. Dass wir manchmal erst nach mehreren Versuchen das finden, was wir wirklich machen wollen. Und das ist nicht schlimm!! Wir lernen daraus und werden immer besser, wir sammeln Erfahrungen, wir machen Fehler nicht nochmal (oder nicht mehr so oft). Von vorne anfangen, etwas verändern, hat nichts mit Aufgeben zu tun, sondern mit dem Mut, sich einer neuen Herausforderung zu stellen und der Disziplin, es immer wieder zu probieren. Sich immer weiter zu entwickeln, zu dem Menschen, der uns ausmacht.
Wir müssen mutig sein, und vielleicht manchmal auch ein bisschen unvernünftig, damit wir irgendwann da ankommen, wo wir sein wollen. Nicht wo man von uns erwartet zu sein. Wo wir selber sein wollen. Um am Ende nicht da zu sitzen und zu denken, hätte ich es doch einfach mal gemacht. Also, bitte, mach einfach! Mach, was du schon immer machen wolltest, mach was dir Spaß macht. Mach es, um draus zu lernen oder um später davon erzählen zu können. Mach das Beste aus deiner Zeit! Es wird schon alles gut gehen.
Wir müssen mutig sein, und vielleicht manchmal auch ein bisschen unvernünftig, damit wir irgendwann da ankommen, wo wir sein wollen. Nicht wo man von uns erwartet zu sein. Wo wir selber sein wollen. Um am Ende nicht da zu sitzen und zu denken, hätte ich es doch einfach mal gemacht. Also, bitte, mach einfach! Mach, was du schon immer machen wolltest, mach was dir Spaß macht. Mach es, um draus zu lernen oder um später davon erzählen zu können. Mach das Beste aus deiner Zeit! Es wird schon alles gut gehen.
So, und zum Schluss noch ein paar inspirierende Zitate, weil die dürfen ja bei solchen Posts nie fehlen und man kann sie sich immer so schön in Notizbücher und Planer schreiben, oder auf Postkarten, oder unter Instagram Fotos. Oder so.
The pessimist complains about the wind; the optimist expects it to change; the realist adjusts the sails.
William Arthur Ward
It's fine to celebrate success but it is more important to heed the lessons of failure.
Bill Gates
January 15, 2015
15/01 WARUM EIN HASHTAG NICHT GENUG IST
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Alle sind #charlie und alle vergessen dabei worum es wirklich geht. Ich weiß, dass ich über sowas eigentlich nicht blogge, vielleicht interessiert es euch auch nicht, weil es halt keine Reisefotos oder Musiktipps sind aber es ist nunmal so, dass ich doch immerhin ein paar hundert Leser erreiche und etwas loswerden möchte und vor allem, weil ich einfach nicht mehr auf eine so oberflächliche Art und Weise bloggen möchte wie bisher.
Durch die erschreckende Geiselnahme in Sydney im Dezember habe ich als erstes durch Instagram erfahren, auf meinem Feed waren plötzlich mehrere Bilder mit dem Hashtag #prayforsydney zu sehen und ein paar Sekunden später klickte ich mich auch schon durch tagesschau.de. Es gab Liveticker, es gab Videos, alles online, alles abrufbar, detailliert und bebildert, damit man eben schnell über das wichtigste Bescheid wusste und egal in welches Netzwerke ich mich einloggte, überall #prayforsydney. Ein Tag nach der Geiselnahme wurden in Pakistan über 120 Kinder von Terroristen erschossen. In den sozialen Netzwerken gab es kaum etwas über den Terroranschlag zu lesen.
Einige Wochen später sind mehr als drei Millionen Menschen #charlie und beweisen durch einen Trauermarsch Solidarität und Zusammenhalt nach einem Attentat auf französische Journalisten. Das ist das beste, was in einer solchen Situation passieren kann, das gibt Hoffnung und stärkt. Aber: wie viele dieser Millionen von Menschen wissen von 2000 Toten in der kleinen Stadt Baga in Nigeria, die durch die islamistische Terrormiliz Boko Haram kurze Zeit nach dem Attentat in Paris verbrannt wurden? Wie kann es sein, dass in der ganzen Welt in völliger Ausnahmezustand herrscht und soziale Netzwerke kollabieren, und dies NICHT auf Grund von 125 in einer Schule erschossenen Kindern und 2000 verbrannten Afrikanern? Dass da Dinge irgendwo zwischen Sydney und Paris passieren, die grausam, erschreckend und unerklärlich sind und man tatsächlich googlen, recherchieren, muss, um detaillierte Informationen darüber zu bekommen?
Irgendwas läuft hier falsch und das schon viel zu lange. Ich kann da nichts dran ändern und werde es vielleicht auch niemals können. Aber ich will daran erinnern, dass es manchmal nicht reicht, seinen Instagram oder Twitter Feed durchzuscrollen und dabei zu denken, man protestiere jetzt ganz stark mit und sei ganz nah dabei, obwohl man über den Liveticker und ein paar dramatische Fotos nicht hinauskommt. Wir können nicht mit Hashtags die Welt verbessern aber wir sollten anfangen, uns mal zu informieren, was da eigentlich wirklich vorgeht anstatt uns immer vorzumachen, ein mit Hashtag versehenes Foto würde viel verändern. Und vor allem uns nicht mehr nur mit ein paar Schlagzeilen und Fotostrecken aus Europa zufrieden geben. Da passiert leider noch so viel mehr!
Durch die erschreckende Geiselnahme in Sydney im Dezember habe ich als erstes durch Instagram erfahren, auf meinem Feed waren plötzlich mehrere Bilder mit dem Hashtag #prayforsydney zu sehen und ein paar Sekunden später klickte ich mich auch schon durch tagesschau.de. Es gab Liveticker, es gab Videos, alles online, alles abrufbar, detailliert und bebildert, damit man eben schnell über das wichtigste Bescheid wusste und egal in welches Netzwerke ich mich einloggte, überall #prayforsydney. Ein Tag nach der Geiselnahme wurden in Pakistan über 120 Kinder von Terroristen erschossen. In den sozialen Netzwerken gab es kaum etwas über den Terroranschlag zu lesen.
Einige Wochen später sind mehr als drei Millionen Menschen #charlie und beweisen durch einen Trauermarsch Solidarität und Zusammenhalt nach einem Attentat auf französische Journalisten. Das ist das beste, was in einer solchen Situation passieren kann, das gibt Hoffnung und stärkt. Aber: wie viele dieser Millionen von Menschen wissen von 2000 Toten in der kleinen Stadt Baga in Nigeria, die durch die islamistische Terrormiliz Boko Haram kurze Zeit nach dem Attentat in Paris verbrannt wurden? Wie kann es sein, dass in der ganzen Welt in völliger Ausnahmezustand herrscht und soziale Netzwerke kollabieren, und dies NICHT auf Grund von 125 in einer Schule erschossenen Kindern und 2000 verbrannten Afrikanern? Dass da Dinge irgendwo zwischen Sydney und Paris passieren, die grausam, erschreckend und unerklärlich sind und man tatsächlich googlen, recherchieren, muss, um detaillierte Informationen darüber zu bekommen?
Irgendwas läuft hier falsch und das schon viel zu lange. Ich kann da nichts dran ändern und werde es vielleicht auch niemals können. Aber ich will daran erinnern, dass es manchmal nicht reicht, seinen Instagram oder Twitter Feed durchzuscrollen und dabei zu denken, man protestiere jetzt ganz stark mit und sei ganz nah dabei, obwohl man über den Liveticker und ein paar dramatische Fotos nicht hinauskommt. Wir können nicht mit Hashtags die Welt verbessern aber wir sollten anfangen, uns mal zu informieren, was da eigentlich wirklich vorgeht anstatt uns immer vorzumachen, ein mit Hashtag versehenes Foto würde viel verändern. Und vor allem uns nicht mehr nur mit ein paar Schlagzeilen und Fotostrecken aus Europa zufrieden geben. Da passiert leider noch so viel mehr!
So und weil ich einfach noch ein bisschen üben muss freie Texte zu schreiben und es mir wirklich nicht leicht fällt hier noch zwei andere lesenswerte Artikel zu dem Thema: Horst und Brodt & The Guardian!
December 26, 2014
26/12 DW X CHRISTMAS
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personal
A big thanks to Daniel Wellington for this lovely christmas present!! I chose the Classic Sheffield Lady which is super chic and timeless but because of its size a bit boyfriend-style and I love it. And black, because, how NOT black? Though I really like the brown, too. I am a huge fan of watches, I love to wear one as a piece of jewellery and I think they make you look super sophisticated just like glasses haha. If you have some christmas money left and not know yet what to get have a look at the online shop - with the code holiday_cocomathilde you'll have 15% off until January 15th!
December 03, 2014
03/12 HOME
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barcelona,
personal,
places
I'm home, I'm back in Germany, left Barcelona on sunday. Everything is so different, the streets are empty, the trams are empty, I never realised it's so quit here. I slowly have to get used to the fact that there is nothing going on, no one sitting on the streets, chatting, shouting, no music, no noises, just cold wind and enlightened windows. I'm still happy to be home for christmas time, for long walks, movie nights and christmas cookie baking. // Here are some last shots for you I took on the weekend, the city is all ready for christmas and it suits it perfect, everything is even prettier than before, not too kitschy, just appropriate for a magical December. // I wish you a wonderful start into christmas time, do it like me, eating all the christmas cookies totally without feeling guilty so that all the hours at the gym will be for nothing.. ;)
Seit Sonntag bin ich wieder in Deutschland, zu Hause. Alles ist so anders, die Straßen leergefegt, nicht los, keine Musik, keine Stimmen, Vespas, einfach still. Muss ich mich erstmal langsam dran gewöhnen, aber irgendwie passt diese kalte Luft und Ruhe ganz gut in die Weihnachtszeit. // Noch ein paar Bilder aus Barcelona, die Stadt ist wunderbar geschmückt, nicht zu viel, nicht zu kitschig und es passt perfekt zu den schönen Altbauten und den langen, festlichen Alleen. // Ich wünsch euch einen schönen Start in die Weihachtszeit, machts wie ich und esst völlig ohne schlechtes Gewissen alle Lebkuchen und Schokoherzen, damit die ganzen Stunden in der Gym sich auch gelohnt haben. ;)























