February 01, 2011

Süßes Gewinnspiel bei Abendkasse!

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hallo ihr lieben,
den blog follown wir schon länger und sind seeeeeehr begeistert davon! Wir haben ihm auch im januar einen liebster-blog-award übberreicht.
Jetzt gibt es gerade ein super gewinnspiel, bei dem man eines ihrer hübschen selbstgemachten werke gewinnen kann. Hier könnt ihr mitmachen.
Diese zwei gefallen mir besonders gut:



Viel Glück!
Cosi

***

Hey, ich auch! :D Ich finde den Blog auch suuper und hier noch meine 2 liebsten Bilder:



Ich finde sie wunderwunderschön und würde mich, natürlich auch über jedes andere, Bild so freuen.
Der Link ist ja schon oben bei cosi.
BIG love:
clara

EDIT: Looking for music??? Brandneu bei uns: die on-the-go seite, mit archiv!

November 23, 2010

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hemd: van laack terry, 
geschenkband, nagellack: catrice
lg

October 31, 2010

novemberhits

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Der Winter kommt! Die Temperaturen sind zwar noch eher herbstlich, der Kalender sagt auch immer noch Herbst aber sonst weißt alles nur noch darauf hin, wie kurz es ja nur noch bis zum ersten Schnee und Weihnachten ist. Oder warum sonst, stehen palettenweise Schokoweihnachtsmänner im Supermarkt, findet man in allen Modezeitschriften die neuen Winterkollektionen? Darüber, übrigens können wir und freuen, denn dieser Winter wird nicht nur verdammt bequem sondern auch noch ziemlich lässig, was die Mode angeht: Riesige Strickpullis mit Norwegermuster, übergroße Mäntel, dicke Fellmützen und sehr, sehr cool: dicke Kniestrümpfe zu Pumps, Schnürschuhen oder aus den Stiefeln rausguckend. Und wie wir den grauen November rumkriegen, wenn wir nicht unsere neuen Fellstiefel spazieren führen? Wir lesen, (bald neue Buchtipps, extra für Herbst und Winter), wir trinken Tee, (am besten sowas gemütliches wie Himbeervanille), wir hören Musik (dafür gibts bald eine neue November On-the-go Liste). Ach ja, und wofür sich der November noch eignet: kahle Bäume, der erste Schnee, graue, nebelige Wäder, alles super zum Fotografieren. Außerdem: Endlose Filmabende mit Chips, einem haufen DVDs, (am besten Klassiker!) und jede Menge Woldecken. Welcher Monat im Jahr eignet sich mehr dazu?
viel spaß: clara :)
PS: Seht, was ich noch gefunden habe, von letzter Woche. Da waren wir abends in Köln und da war ein Stoffladen. Mitten im schwarzen Schaufenster hing ein seidenes Stoffbündel. Wunderschön, oder? Ein ganzer Post dafür hätte sich nicht gelohnt also kommt es in meinen kleinen November-Notebook Eintrag! ;)

October 25, 2010

Kleine Exkursion in die Welt der Zeichner

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Hier ein paar Zeichnungen, die ich in letzter Zeit gemacht habe.
Ganz oben: Annie, auf Ibiza (Juli 2010)
Oben: Annie, liest, auf Ibiza (Juli 2010)
Unten: Auch Annie, vor dem Laptop (Oktober 2010)
Ganz unten: Meine Mutter, auch auf Ibiza, am Meer auf einem Felsen (Juli 2010)

Hugs&Kisses: Clara

September 15, 2010

Köstlicher Couscoussalat

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Dieses Rezept ist eigentlich kein "Rezept", denn es hat im Grunde genommen gar keine richtigen Vorgaben. Du kannst von allem so viel bzw. wenig nehmen wie du willst. Überlege also für dich selbst: Was ist mein Lieblingsgemüse? Schmeckt mir Fetakäse oder Mozzarella besser? Soll der Salat vielleicht ein bisschen indisch "angehaucht" sein? Oder lieber italienisch?
Das hier sind meine (Lieblings-) Zutaten:
  • Mozzarela oder Ziegenfrischkäse
  • Oliven (am besten halbiert, die anderen Zutaten in Würfel geschnitten)
  • Gurke
  • Tomate
  • Zucchini (gebraten)
  • Basilikum (am besten frisch)
  • Provencalische Wildblüten (die sehen so toll aus auf dem Salat!)
  • Salz, Pfeffer
Heute habe ich ich diese Zutaten benutzt:






Guten Appetit!!!
© C.K.

August 02, 2010

Die Schoko-Rezept-Reihe: 2. Das weltbeste Mousse au Chocolat

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Schwierigkeitsgrad: 4/5
Für: (je nach Schälchengröße) 7-10 Portionen
Vorbereitungszeit: ca. 30 Minuten
Kühlzeit: variierbar

Ihr braucht:
  • 300 g Bitterschokolade
  • 5 Eigelb sowie
  • 5 Eiweiss (getrennt)
  • 130 g Zucker
  • 50 ml Sahne
What-to-do:
  • Schmelzt die Schokolade.
  • Tut die Eigelbe mit 2 EL von dem Zucker in eine Schale und schlagt sie schaumig.
  • Fügt die Sahne dazu und verrührt alles gut.
  • Schlagt das Eiweiss mit dem Zucker steif und rührt es ganz vorsichtig unter die Eigelbmasse.
  • Füllt das Mousse in kleine Schälchen und stellt es in den Kühlschrank. Je länger ihr es da drin lasst, desto fester wird es und (meiner Meinung nach) ach desto leckerer. Aber, lasst es euch schmecken, egal wie lange ihr es kühlt!
© C.P.

July 28, 2010

Die Schoko-Rezept-Reihe: 1. Original französische Macarons

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für ca. 10 handtellergrosse Macarons
Vorbereitungszeit: ca. 30 Minuten
Backzeit: ca.15 Minuten
Kühlzeit: eine Nacht
















Ihr braucht:
  • 3 Eiweiss
  • 200 g Puderzucker
  • 125 g gemahlene Mandeln
  • 20 g Kakaopulver (das echte, pure! Nicht das für den Kakao, mit Zucker!)
  • 120 g schwarze Bitterschokolade
  • 80 g Butter
  • 30 g Crème Fraiche
What-to-do:
  • Den Kakao mit den gemahlenen Mandeln und dem (feinen und gut gesiebten) Puderzucker in einer grossen Schüssel vermischen.
  • Schlage die Eiweisse zu Eischnee und rühre es ganz vorsichtig unter die Mandelmischung.
  • Mache mit einem kleinen Teelöffel aus der Mischung kleine Portionen auf ein, mit Backpapier ausgelegtes, Blech. Die Portionen sollten eine Durchmesser von ca. 4 cm haben. Dann lass es 20 minuten lang stehen.
  • Heize den Ofen auf 175° vor.
  • Backe die Portionen ca. 11 Minuten lang.
  • Erhitze die Schokolade, die Butter und die Crème Fraiche in einem kleinen Topf.
  • Wenn die Macaron-Hälften abgekühlt sind bestreiche die hämfte von ihnen mit der flüssigen Schokobuttersosse und lege die andere Hälfte als Deckel drauf.
  • Lasse die fast-fertigen Macarons mindestens 8 Stunden im Kühlschrank bevor du sie servieren kannst.

Wusstest du, dass in Frankreich diese kleinen Küchlein eine Spezialität sind und in allen denkbaren Farben in fast jeder Konditorei verkauft werden? So wie da sehen unsere Macarons natürlich nicht aus, aber schmecken tun sie bestimmt besser!

© C.P./R.B.
Foto 2: HIER

What-to-do-if-nothing-to-do: Sommer Teil 3

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Das Meer liegt mehr als 150 km entfernt, und ihr wollt trotzdem nicht aufs Sommer-Sonne-Strand-Feeling verzichten? Dann macht es euch selbst, so eine Art Sommer vorm Balkon. Viel braucht ihr dazu nicht:

  • Als erstes sucht ihr euch eine geeignete Stelle: Ist der Balkon gross genug? Oder doch besser als die Terasse? Wichtig: Es sollte schon draussen sein. (Es sei denn, es regnet die ganze Zeit. Dann tuts auch das Wohnzimmer oder so.)
  • Dann braucht ihr einen Liegestuhl, oder so. Natürlich gehen auch Strandmatten oder einfach nur ein paar bunte Badehandtücher.
  • Anschliessend wollt ihr ein bisschen Südseesonne zu euch zaubern: nehmt dazu ein grosses Stück gelbe Pappe und schneidet eine Sonne aus, am besten mit vielen Strahmen und möglichst hellgelb. Die klebt ihr dann an die Hauswand hnter euch, oder hängt sich an ein dünnes Band an die Decke.
  • Um ein bisschen mehr Strand aus eurem Balkon(-oderwasauchimmer) zu machen, nehmt euch ein paar Blumentopduntersetzer nd füllt sie mit Sand und Muscheln. (Ihr könnt sie natürlich auch über den Boden zerstreuen, da solltet ihr aber fragen!)
  • Wenn ihr wollt, könnt ihr euch auch noch einen grossen Eimer oder so suchen, oder eine Zinkwanne, und sie mit Wasser füllen. Dann habt ihr eine Abkühlung im "Meer" inklusive.















  • Wenns warm genug ist und ihr Lust habt, macht doch einen on den Sommererfrischungsgetränken, die wir euch gezeigt haben. Das erfrischt schön und erinnert an eine südländische Saftstrandbar. ;D
  • Vielleicht habt ihr Glück und findet noch ein paar Utensilien, wie zum Beispiel Hippie-Blumen-Ketten oder Baströcke, mit denen ihr das Balkongitter oder die Büsche verzieren könnt.
  • Sucht euch ein schönes Buch, euren iPod oder was auch immer und legt euch an euren Strand! Viel Spass beim Sonnen!
Noch ein Tipp: Eine Strandtasche nehmen, Sonnencreme, Sonnenbrille und Handtuch, sowie Bikini oder Badhose und Schwimmbrille einpacken, und so tun als ob. :)

© C.P.

July 15, 2010

Coole Sommergetränke

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,,Aaaahhh! Schön erfrischend!" Getränke sind im Sommer unglaublich beliebt. Wieso? -Na, weil man sich gleich besser fühlt -und lebendiger! Am besten sind sie natürlich eisgekühlt...

Aus dem Kühlregal:
  • Bionade -der Klassiker der Moderne ist 2007 von Brauereimeister Dieter Leipold erfunden worden, der im Einklang mit Mensch und Natur das revolutionäre Getränk entwickelte. Wie alles begann könnt ihr auf der Bionadenseite in einem etwa 4-minütigen Film sehen. (für Grillabende mit Gästen)
  • Truefruits -alles Früchte oder was??! Richtig, in den bedruckten Glasflaschen stecken nur Früchte: Mango, Brombeeren, Marakuja und Kokosnuss -um nur ein paar Beispiele zu nennen... (für gemütliches Im-Garten-chillen!)
  • BioZisch -weckt Urlaubsgefühle mit exotisch-fruchtigem (sogar biologischem!) Inhalt: Cranberry, Himbber-Cassis, Rosenblüten, seit neustem auch Rhabarber, und viele mehr! (für Tage an denen du das Strandfeeling zu dir holen willst!)
  • WeißeDose -Newcomer auf dem Markt auf der Basis von der brasilianischen Beere AÇAÍhergestellt und darum reich an natürlicher Energie! Die Getränkedose haben ein tolles Design uns sind ein absoluter Trendsetter für diesen Sommer. (für sportliche Tage bei so heißem Wetter, dass man was erfrischend, kühl-leckere Etwas braucht!)
Aus der eigenen Küche:
  • Himbeer-Erdbeermilchshake: Man braucht dazu gewaschene Beeren (vielleicht aus dem eigenen Garten?), Milch, etwas Vanilleeis (am besten schon vorher rauslegen damit es nicht zu hart ist), Schlagsahne und ein Minzeblatt zum Verzieren. Beeren kleinschneiden und in den Mixer kippen; Milch dazu: mixen; Eis dazu (für jede Portion eine Kugel): mixen. Milchshake in Gläser füllen und Eiswürfel (2 für jedes Glas) dazugeben. Sahne schlagen und einen großen Klecks vorsichtig in das Glas geben, sodass es oben auf der Flüssigkait liegen bleibt. Minzblatt darauf und -fertig! Strohhalm rein und ab in die Sonne! (Du kannst auch variieren: Probiers doch mal mit Johannisbeeren und Banane!)
  • Holunderblütengetränk: Gebe in ein Glas etwa 4Teelöffel Holunderblütensirup und fülle den Rest des Glases mit Wasser (Sprudel oder Kranwasser? -Egal, hauptsache kalt!). Am besten schmeckt das beliebte Getränk schön kalt, gib also auch noch ein paar Eiswürfel dazu. Wusstest du, dass Holunder auch religiöse Bedeutungen hatte und man früher dachte, dass im Holunderbaum eine Göttin wohnte?
  • Holunderblütensirup: Du bist Superkoch oder Küchenfee? Mach deinen Sirup selbst! Schmeckt immer und überall gut...
  • Smoothie: Smoothies bestehen nur aus Frucht. Man kann aber unendlich viele verschiedene Kombinationen mixen... Hier ein paar Beispiele: Klassisch: Orange, Birne, Banane, Erdbeer; Peppig: Honigmelone, Kiwi, Litschi; Beerig: Blaubeeren, Brombeeren, Erdbeeren, Himbeeren und Apfelsaft zum verdünnen; Exotisch: Ananas, Birne, Traube; Erfrischend: Grapefruit, Mango, Orange; Ausgefallen: Papaya, Passionsfrucht, Kiwi, Orange, u.s.w. Erfinde doch dein ganz eigenes Smoothierezept und schick es uns per E-mail!
Sonst noch Ideen? Schickt uns eure Durstlöscherrezepte und euren Kühlregalgeheimtipp: cocomathilde@gmail.com!

© C.K.


July 12, 2010

What-to-do-if-nothing-to-do: Sommer Teil 2

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Die Sommerparty war hoffentlich schön und hat allen Spaß gemacht! Doch jetzt sind schon wieder ein paar Tage vergangen, in denen man einfach nichts mehr zu tun hat. Aber es steht schon ein neues Projekt an: Was haltet ihr davon, einen Kurzfilm zu drehen? Wenn man das das erste mal hört, klingt das total kompliziert, doch das ist es nicht! (Jedenfalls nicht sehr!) Aber, nicht lange überlegen, einfach machen!

  1. Als erstes sucht ihr euch ein paar Freunde, aber, (und ich spreche aus Erfahrung!), fragt nicht zu viele, denn es gibt sonst nachher nur Komplikationen. Eine gute Anzahl ist zwischen 4 und 7 Leuten, falls es mit den Rollen später nicht auskommt, kann man einfach noch Geschwister oder Eltern fragen, ob sie einspringen.
  2. Sucht euch einen geeigneten Termin. Nehmt euch nicht zuviel vor, aber weniger als ein halber Tag drehen reicht. Am besten überlegt ihr euch, schon morgens zu treffen und lasst das Ende offen!
  3. Ihr braucht eine Kamera, das ist ja wohl klar. Gute, kleine Digitalkameras sind gut, ideal wäre natürlich, mal rumzufragen, ob nicht jemand eine richtige Videokamera hat.
  4. Wenn ihr Lust habt, macht euch schon vor eurem Treffen ein paar Gedanken zum Drehbuch. Was für eine Art Geschichte wollt ihr verbildlichen? Ob Krimi, Lovestory oder Kunstfilm, das entscheidet ihr am besten je nach euren Möglichkeiten zum Drehen, wie zum Beispiel Orte oder Schauspieler. Dann solltet ihr noch gucken, ob ihr euch nicht zu viel vornehmt. (Es macht zum Beispiel nicht viel Sinn, eine Szene ins Drehbuch einzubauen, in der Jemand von einem Hochhaus springt, da solche Sachen nur in echten Filmen zu verwirklichen sind! Also, ACHTUNG, was ihr euch überlegt!!!)
  5. Dann verteilt ihr die Rollen und Aufgaben. Wenn ihr euch nicht einigen könnt, (und, damit ihr möglichst viele verschiedene Rollen habt!), teilt euch am besten die Aufgabe des Kameramanns und die des Regisseurs. (Und gegebenen Falls auch noch die der Visagistinnen und Stilistinnen usw).
  6. Nun bereitet ihr einen Zeitplan vor, aber lasst genug Platz, sodass ihr nicht unter Zeitdruck geratet!
  7. Eigentlich kann es jetzt losgehen. Es wäre schade, wenn ihr den Film zu sher vorbereitet und nachher nicht mehr zum Drehen kommt!
Letzten Endes kommt die schwerste Arbeit bei der ganzen Sache: die Szenen professionell und gut zusammenschneiden. Das geht am besten mit einem Schneideprogramm, zum Beispiel, für die Mac-User unter euch, iMovie. Wenn ihr die Möglichkeit habt, solltet ihr euch auf jeden Fall ein paar Tipps bei Profis holen.
Ach ja, eines darf nicht fehlen: DIE PRÄMIERE! Ladet ganz viele Freunde und Verwandte ein, macht Popcorn und besorgt Getränke. Egal, wie (un-)professionell der Film letztendlich ist: das Wichtigste bei der Sache ist Lachen, Lachen und Lachen!
Viel Spaß!
© C.P.

July 10, 2010

What-to-do: Hitzewellentage

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Die Meisten kennen es: Nachmittags kann man das Arbeiten vergessen, Abends braucht man Stunden zum Einschlafen und, außer, man hat einen Pool oder Badesee in der Nähe, kann man das Rausgehen sowieso vergessen. Hier ein paar Tipps, die die heißen, anstrengenden Tage im Sommer zu einer schönen, urlaubähnlicher Zeit werden lässt.

  1. Viel trinken! Ich weiß, das hat wahrscheinlich jeder in den letzten Tagen mehr als genug zu Hören bekommen, aber es ist wichtig, und deswegen nie zu spät zu erwähnen. Noch leichter als bei den 30°-Temperaturen sowieso schon fällt einem das Trinken, wenn man die Getränke ein bisschen aufpeppt, wie zum Beispiel, indem man eigene Limonade macht. Mehr dazu HIER! (Ach ja, Finger weg von Softgetränken wie Limo oder Cola. Die stillen a) viel weniger den Durs, sind b) sowieso ungesund und wenn die Kohlensäure raus ist, und sie auch noch warm sind schmecken sie c) sowieso nicht mehr!)
  2. Damit es in den Zimmern auszuhalten ist, muss man nur ein paar Regeln einhalten, sodass die Innentemperaturen nicht 30° C. überschreiten: • Morgens, direkt nach dem Aufstehen, alle Fenster öffnen. Nach spätestens einer halben Stunde die Fenster schließen und tagsüber Gardinen oder Rolladen geschlossen halten. • Wenn möglich sich einen Ventilator besorgen. Diese gibt es schon ab 10 € und sind sehr effektiv, um Arbeits- oder Schlafzimmer kühl zu halten. Es lohnt sich, sich einen anzuschaffen! • Nachts die Fenster und vor alle auch die Türen offen lassen, damit die Luft gut von raum zu Raum ziehen kann und immer in Bewegung ist.
  3. In Spanien ist es Alltag: Siesta halten. Das heißt, sich zwischen 13:00 und 15:00 Uhr einfach mal aufs Zimmer zurückziehen, Vorhänge zuziehen, (wenn sie das noch nicht sind, was sie aber sollten! ;D ) und Musik hören, Lesen oder einfach mal die Augen schließen. In der Zeit ist es draußen sowieso zu heiß, und auch die Sonne ist dann zu aggressiv. Also, nix mit Sonnenbaden nach dem Mittagessen!
  4. Nicht so lange schlafen, sondern die schönen Morgenstunden ausnutzen, indem man sie zum Beispiel und zum Frühstücke an den See fährt oder eine Fahrradtour macht, solange es noch angenehm warm ist.
  5. Um sich kurz abzukühlen tut es natürlich auch der Wasserschlauch. Am lustigsten ist es, sich alte, viel zu große T-Shirts anzuziehen und sich dann gegenseitig nass zumachen.
Und noch ein Tipp: Nehmt euch einen großen Eimer oder ähnliches, füllt es mit eiskaltem Wasser und stellt sie unter einen großen Baum. Dann holt euch ein Buch, den iPod oder was auch immer und einen Stuhl, und dann die Füße ins Wasser. So lässt es sich auch gut draußen aushalten.

Ach ja, und, eincremen nicht vergessen. Wenn ihr jetzt denkt, ihr braucht das sowieso nicht, und braun wird man auch nicht: Wusstet ihr, dass die Bräune, (die man natürlich trotz der Sonnencremeschicht auf der Haut bekommt!), so viel länger anhält? Also, schmiert euch schön dick ein, damit ihr auch im Januar noch Sommer-like ausseht!

© C.P.

July 05, 2010

What-to-do-if-nothing-to-do - SOMMER Teil 1

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Sommerferien - entweder ihr habt sie schon, oder ihr müsst noch ein, zwei Wochen warten: Schnell genug können sie jedenfalls nicht da sein. Viele von euch fahren vielleicht ans Meer, andere in die Berge oder zu Freunden aufs Land. Es gibt viel zu entdecken. Doch wer dann mal ein paar Wochen zu hause verbringt merkt schnell, dass sechs Wochen sehr lang sein können, vor allem wenn die Freunde alle im Urlaub sind. Aber damit euch das nicht passiert, stellen wir wie im Frühling eine „What-to-do-if-nothing-to-do“-Liste zusammen, die, wie der Name schon sagt, Ideen und Tipps enthält, mit denen der Sommer garantiert nicht langweilig wird. Hier findet ihr die erste Idee, bei der ihr mit Sicherheit mindestens einen Tag beschäftigt seid:
Eine SOMMER-PARTY! Und, die zu planen, hört sich leichter an, als es ist!

Schritt 1: Überlegt euch einen Termin! Wann soll die Party sein? Zu welchem Zeitpunkt sind die meisten Freunde da?
2: Suche nach einem geeigneten Ort. Je nachdem, ob ihr eine Grillparty macht, oder einfach Freunde einladet, um ein bisschen Chips zu knabbern, müsst ihr natürlich drauf achten, welcher Ort geeignet ist! Vielleicht habt ihr Glück und einen großen Garten zu Hause?! Wenn nicht, auch nicht schlimm. Erkundigt euch, ihr findet bestimmt etwas. (Auch wenn es der Schrebergarten eurer Nachbarn ist!)
3: Falls ihr Lust habt, überlegt euch ein Motto, zum Beispiel Hawaii. Wenn das Wetter dann noch mitspielt, kann man gut was draus machen!
4: Schreibt Einladungen! Ob per SMS oder klassisch mit Karte, irgendwie müssen eure Gäste ja von der Party erfahren. ;)
5: Jetzt geht es los: Wenn ihr Lust habt, holt euch noch einen Freund oder eine Freundin dazu, die euch bei den Vorbereitungen helfen. Überlegt als erstes, was es zum Essen und Trinken geben soll, denn wer hat schon gerne auf einer Party Hunger? Sucht Rezepte, geht einkaufen, und, je nachdem, wann die Party ist, fangt gleich an zu schnippeln oder kneten!
6: Das Wichtigste ist geschafft, doch jetzt geht es an die Feinheiten: je nachdem, was für eine Art von Sommerparty du machst, brauchst du Windlichter, eine Musikanlage mit passender Musik, Luftballons, WM-Fan-Fußball-Artikel, Blumen oder bei feinen Anlässen Tischkarten und ähnliches. Lasst euch was einfallen. Tipp: Viele von diesen Dingen, kann man schön selber machen, zum Beispiel kleine Blumensträußchen oder die Lampenions.
7: Jetzt ist es soweit. Am besten du fängst schon ein paar Stunden vorher an, um gegebenenfalls Kuchen zu backen oder die Windlichter aufzuhängen.
Und dann: Los gehts! Viel Spaß bei eurer Sommerparty!

© C.P.

April 28, 2010

Rezept: Frühlingshafter Avocadabrotaufstrich

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Für humorvolle, fröhliche Menschen mit Hunger!!!

Avocado ist auch so ganz lecker- aber auf Broten sättigen sie viel mehr. Probier dieses Rezept aus, wenn nette Leute zu Besuch sind, denn die werden vor Genuss in die Höhe springen. Am besten draußen in der Sonne mit einem kühlen Getränk essen und genießen! Dieses Rezept ist einfach und lecker und gesund und hübsch und... du wirst es selbst sehen... einfach genial!!!

Für diese leckeren Avocadobrote (etwa einen großen Teller voll) brauchst du:
1/2 Avocados
1 Packung Hüttenkäse
Salz und Pfeffer
Schwarzbrot (z.B. Pumpernickel)
wenn du magst ein paar frische Kraüter (z.B. Kresse)

Zubereitung:
Schneide die Avocados in Stücke und zerdrücke sie mit einer Gabel in einer Schüssel. Füge nach und nach Hüttenkäse hinzu und mische die beiden Zutaten sorgfältig. Verteile die grüne Masse auf die Brotscheiben und streue die Kräuter darauf.
Und fertig!

Tipp: Du kannst auch noch etwas Zitronensaft darüber geben, wenn du Gäste hast. So bleibt die Avocadomasse grün und wird nicht so schnell braun. Und als Dipp mit Tortillas (Maischips) zum reindippen schmeckt es auch sehr gut!
© C.K.

April 16, 2010

Recipe: Chocolate Banna Sprbet

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Hello! This is Annie again. This time I am going to show to you a delicious, very very easy recipe for Chocolate Banna Sorbet. It's like Chocolate icecream, but much more healthy and Fruitier!
For 4 people.
Ingredients: About 5 Bananas-- chopped
Chocolate powder
Milk or Hazelnut/Almond/Coconut Milk
Freeze the chopped Bananas. It's good just to have some banans always frozen in the freezer, that way you can make this when ever you want. When the bananas in your Fruit bowl are too ripe and going brown, cut them up and freeze them. Otherwise just put them in freezer long enough before you want to eat so they are well frozen.

Put the frozen bananas in a blender (Ein Mixgeraet). If you don't have a blender you could try using a hand mixer (ein Zauber Staab). Add 1 big tablespoon of chocolate powder, however much you want really. Add about 6 tablespoons of Milk. Then turn the blender ON. If the blender stops mixing, it means that there is not enough liquid (flussigkeit). Add more milk as you go along, so that the mixture is still stiff but liquid enough for the mixer to work.. The Sorbet should be quite stiff. Not as stiff as ice cream, but still stiffenough to eat with a spoon. Like a very thick milkshake. If it isn't sweet enough add some honey or sugar. Enjoy while still cold. You could sprinkle over coconut flakes, chocolate powder or nuts.

© Annie/C.P.

April 03, 2010

Deko: Schokoblätter

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Einfach und wunderschön... Hübsch auf Kuchen, Torten und Desserts. Auch einfach so zum Naschen.

Du brauchst:
60 gr Schokolade
20-25 Blätter

In Wasserbad oder Kochtopf die Schokolade schmelzen. Wenn sie flüssig genug ist, mit einem Pinsel eine etwa 2 mm dünnen Schicht auf die Blätter streichen und dann warten bis sie hart genug ist. Et voila: Fertig!

© C.K.

April 02, 2010

Rezept: Original französische Crepes

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Das besonders köstliche, jedoch auch sehr einfache Rezept schmeckt Feinschmeckern ebenso gut wie Pfannkuchenliebhabern, sodass es allen Gästen -groß und klein- gefallen wird. Und man kann bei jedem Crepe neu entscheiden: Ob herzhaft oder süß, fruchtig oder schokoladig, mit Käse oder Spinat!

Du brauchst für 6-8 Crepes:
250 gr. Mehl
60 gr. Zucker
2 Eier
1 EL Öl
1 Messerspitze Salz
1/2 liter Milch

Schütte das Mehl in eine Rührschüssel. Füge dann Eier, Salz, Zucker und Öl hinzu und vermenge alles gut. Dann unter Rühren die Milch langsam dazugeben. Dann so lange vermengen bis es zu einer glatten flüssigen Masse geworden ist. Eine Stunde ruhen lassen und dann in einer großen Pfanne goldbraun anbraten. Guten Appetit!!!

Verfeinerungstipps:
-für Orangengeschmack: 1 EL Fleur d`orange (Orangensirup) in den Teig
-Käse: Geriebenen Käse (so viel du willst) gleichmäßig auf dem noch warmen fertigen Crepe verteilen
-Für Zitronengeschmack (sehr empfehlenswert!): etwa 1 EL frischen Zitronensaft und etwas Zucker auf den noch in der Pfanne liegenden Crepe
-Zimt und Zucker: auf den fertigen Crepe streuen
-Erdbeergeschmack: 2 EL Erdbeermarmelade und 2 in dünne Scheiben geschnittene Erdbeeren auf den Crepe
-Schokolade: a.) dünne Schokotäfelchen auf den heißen Crepe legen
b.) mit Schokocreme bestreichen
-Eis: (warm und kalt!) Eissorte nach Wahl auf den warmen Crepe.
Bon appétit!
© C.K.

April 01, 2010

Tipp: Nichts zu tun??!

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Ich denke jeder kennt das: Man sitzt die ganze Zeit herum und hat rein gar nichts zu tun, weil man alles schon gemacht hat was zu machen ist und einem sonst nichts mehr einfällt. Tja für genau solche Fälle habt ihr dann jetzt diese Liste hier! Viel Vergnügen!!!

TO DO,WHEN THERE`S NOTHING TO DO (Teil1; Frühling):
-1. Nimm dein Fahrrad und ab gehts! Erkunde dein Stadtteil- du wirst sehen es gibt sooo viel zu entdecken: Den Laden an dieser Ecke hast du noch nie gesehen, dass es die alte Bäckerei nicht mehr gibt hast du auch nicht gewusst! Wenn dir dein eigenes Stadtteil zu langweilig wird nimm irgendeine x-beliebige Bahn und mach dich auf die Reise auf unbekanntem Grund!
-2. Stell dir ein kunterbuntes Picknick zusammen und mach dich auf den Weg zum nächstgelegenen schönen Plätzchen (Park oder Wald -selbst ein großer Spielplatz ist ok!). Genieß die frische Frühlingsluft! (Falls das Wetter schlecht sein sollte- breite auf dem Wohnzimmerboden eine Decke und dein leckeres Essen aus und ....genieße die (vllt.) frische Wohnzimmerluft!)
-3. Schnapp dir ein kleines Körbchen oder eine Tüte und geh auf die Suche nach hübschen Blumen am Wegesrand! Wieder zu hause angekommen hast du 2 Möglichkeiten: entweder bindest du sie zu einem hübschen Srtauß oder du legst sie zwischen 2 Stückchen Toilettenpapier und dann in ein dickes Buch und trocknest sie über mehrere Tage bis sie platt sind. Dann kannst du sie zum Verzieren von Karten, Notizbüchern oder ähnlichem verwenden.
-4. Backe einen Kuchen und lade Freunde und Nachbarn zum Kaffee ein. Verziere den Tisch vorher frühlingsmäßig mit Blumen und Blütenblättern.
-5. Lade ein paar Nachbarskinder ein und bemale mit ihnen Ostereier und dann setzt ihr euch nach draußen und esst sie oder verschenkt sie (gegebenenfalls gegen eine kleine Spende) an eure Nachbarn und Passanten.
-6. Frühjahrsputz! Miste alle deine alten Sachen aus und pack die Winterkleidung ion den Keller. Wenn du endlich wieder mehr Platz zum Leben hast, dekorierst du dein Zimmer/Wohnung/Haus. Setz dich nach draußen in den Garten oder auf den Balkon, atme durch und genieße die Düfte des Frühlings! (Ach ja, wenn die Wintersachen aus dem Schrank sind gibt es endlich einen Grund mal wieder so richtig shoppen zu gehen ;) )
-7. Denk noch mal an das letzte Jahr und schreibe eine kurze Zusammenfassung oder einfach nur das Wichtigste oder Schönste auf. Krame Urlaubsfotos, Visitenkarten und ähnliches heraus und mache eine große Collage aus all den schönen alten Sachen!
-8. Erinnerst du dich an alte Freunde und Bekannte? Vielleicht alte Klassenkameraden oder welche aus dem Sportverein? Ihr habt euch irgendwie aus den Augen verloren aber du möchtest sie/ihn gern wiedersehen? Schreib Ihm/ihr doch einfach einen Brief oder eine Mail und er/sie wird sich sicher bald mal melden!
-9. In deinem Kleiderschrank ist nur altes Zeug?! Na dann pimp die Sachen doch einfach auf! Das simple weiße T-shirt könnte mal ein bisschen Farbe gebrauchen: Nähe bunte Flicken auf! Das blaue Top sieht einfach nur langweilig aus: Nähe ein paar Perlen an die untere Seite! ...Und schwupps: alles sieht ganz anders aus!
-10. Triff dich mit ein paar Freunden und dreh einen coolen Film! Thema?-egal! Ob Krimi, Lovestory oder Sachfilm es wird garantiert eine Komödie mit genug verpatzten Szenen! Tipp: draußen habt ihr viel Platz zum Drehen!

Nichts gefunden?
-Lies dir unser Blog durch oder mach dir ein eigenes!
© C.K.

Rezept: Apfeltartes

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Diese schnellen Apfel-Tartes sind perfekt zu Ostern, oder beim Kaffeetrinken. Einfach und schnell zuzubereiten:

Für 6 kleine Tartes braucht man:
1 1/2 rechteckig ausgerollter, fertiger Blätterteig
60 g zerlassene Butter
1 EL Zucker
3 Äpfel, entkernt und in Scheiben geschnitten
1/2 TL Zimt
2 EL brauner Zucker
1 EL Zitronensaft

Den Ofen auf 180° vorhitzen.
Die Teigplatten mit der Butter bepinseln, in 6 Stücke schneiden und diese in 6 Muffinformen drücken, den überstehenden Teig abschneiden und dann den Teig in den Förmchen mit Zucker bestreuen.
Die Äpfel mit Zimt, braunem Zucker und Zitronensaft vermischen und auf die mit Teig ausgelegten Formen verteilen.
Dann 20 min im Ofen backen, oder so lange, bis die Äpfel weich und der Teig knusprig sind.
Tipp:Besonders gut schmecken die Tartes mit Vanilleeis oder Schlagsahne!

[nach Donna Hay; Schnelle Küche mit Stil]
© C.K.